SG Fellowship-Arbeitsraum

Prototyp P-06 / Entwurf zum Testen

Befähigungsstufen: die Klassen des KI-Führerscheins

Diese Seite entwirft den KI-Führerschein als ein Modell mit mehreren . Das Bild reicht vom Fußgänger über Roller, Auto und LKW bis zum Piloten, dazu ein Aufsatz für alle, die andere befördern.

Du gehst durch sechs Stationen. Du siehst die Klassen im Einzelnen, schätzt dich selbst ein, ordnest Aufgaben zu, vergleichst drei Zuschnitte des Modells und hältst dein Feedback fest.

Grundlage sind der Vergleich von 22 veröffentlichten Regelwerken deutscher Medienhäuser (A-06), der Rechtsrahmen der EU-KI-Verordnung (A-02), das Dossier zu handelnden Werkzeugen (A-08) und der Fünf-Phasen-Bogen des didaktischen Rahmenkonzepts.

Das Modell ist ein Vorschlag der Fellowship zum Testen. Über Klassen, Berechtigungen und Einführung entscheidet das jeweilige Haus. Der Prototyp enthält keine Daten eines Medienhauses.

Einfache Sprache

Diese Seite ist in einfacher Sprache geschrieben. Die Sätze sind kurz, und jedes Fachwort trägt eine Kurzerklärung. Fahre mit der Maus über ein unterstrichenes Wort, dann erscheint die Erklärung. Ein Klick auf das Wort führt zum Glossar unten auf der Seite.

Jede Klasse trägt einen Vermerk zur Beleglage. Er sagt dir, ob eine Aussage aus einer Erhebung stammt oder ob sie ein Vorschlag zum Prüfen ist.

Station 1: Die Klassen im Überblick

Ein Führerschein trennt nach dem, was jemand führt. Dieses Modell überträgt die Trennung auf den Einsatz von im Haus. Jede Klasse hat eine eigene Zielgruppe, einen eigenen Inhalt und einen eigenen Nachweis.

Klicke eine Klasse an. Die Angaben klappen direkt darunter auf. Ein zweiter Klick schließt sie wieder.

Aufsatz, quer zu allen Klassen

Die Idee hinter den Klassen

Das Bild vom Führerschein trägt eine Mechanik: Erst kommt der Nachweis, dann der Einsatz. Diese Mechanik existiert im Vergleichsfeld außerhalb der Medien. Die ML Gruppe bindet den Einsatz an die Sachkenntnis: „Setzen Sie KI-Systeme nur dann ein, wenn Sie […] über die erforderliche Sachkenntnis verfügen“.

Im Benchmark ist Befähigung mit 18 Prozent die zweitschwächste Achse, und 0 von 15 gewerteten Regelwerken machen Schulung zur unbedingten Vorbedingung. In 14 von 22 geprüften Quellen kommt Schulung im Text nicht vor. Erhoben ist der publizierte Text; ob die Häuser darüber hinaus schulen, ist nicht erhoben.

Die Lücke wiegt, weil die Pflicht zur seit dem 02.02.2025 gilt, während die Transparenzpflichten erst seit dem 02.08.2026 greifen.

Quellen: Benchmark A-06 (22 geprüfte Quellen); EU-AI-Act-Dossier A-02; Impuls I-08 im Impuls-Log.

Test-Notizen

Halte hier fest, was dir auffällt. Der Knopf „Zustand mitkopieren“ hängt deine Auswahl aus allen Stationen an.

Glossar

Alle Fachwörter dieser Seite mit einer kurzen Erklärung.