Über das Fellowship

Über das Fellowship

Dieser Arbeitsraum dokumentiert ein Fellowship im Strategie-Sparring von Media Lab Bayern (2026). Der Use Case: eine KI-Richtlinie für die Mediengruppe Mitteldeutschland.

Porträt von Stephan Gensch
Stephan Gensch, Fellow

Zur Person

Stephan Gensch entwickelt digitale Lösungen für komplexe Herausforderungen. Mit Erfahrung aus Softwareentwicklung, Produktmanagement, Innovationsprojekten und Unternehmensgründungen verbindet er technisches Know-how mit strategischem Denken. So entstehen nutzerzentrierte Anwendungen, die konzipiert, umgesetzt und skaliert werden.

Über das Media Lab Bayern kam Stephan Gensch 2026 ins Strategie-Sparring. Gemeinsam mit Anja Guse, Führungskraft der Mediengruppe Mitteldeutschland und Sparring-Partnerin im Fellowship, arbeitet er an KI-Richtlinien und Unterstützungsangeboten für die Redaktion mit rund 300 Redakteur:innen. Ziel ist es, den Einsatz von KI im redaktionellen Alltag durch Best Practices, Austauschformate und konkrete Anwendungsfälle zu strukturieren.

Mehr zur Person unter stephan-gensch.net, mehr zum Programm bei Media Lab Bayern.

Auftrag und Rollenlogik

Der Fellow liefert Analysen, Hypothesen, Prototypen, Impulse und strukturierte Erkenntnisse. Steuerung, Stakeholder-Management, Entscheidungen und Rollout bleiben bei der Mediengruppe Mitteldeutschland. Diese Trennung ist bewusst gewählt: der Fellow denkt und prüft, das Haus entscheidet und setzt um.

Unabhängigkeit

Die forschenden Teile dieser Arbeit, also die strategische Fragestellung, das Research- und Analyse-Log, die Prototypen sowie die Optionen- und Reflexionsarbeit, tragen sich selbst. Sie laufen auch dann weiter, wenn eine Zusammenarbeit mit der Mediengruppe Mitteldeutschland nicht mehr gegeben ist; der Use Case wird dann generalisiert.

Was hier dokumentiert ist

Die Seite versammelt den öffentlich teilbaren Teil der Fellowship-Arbeit: das Mandat, den Hypothesen-Backlog, einen Benchmark öffentlicher KI-Richtlinien deutscher Medienhäuser, die regulatorischen Grundlagen, eine Umfeld- und Akteursanalyse, ein Didaktik-Konzept sowie Prototypen und ein Reflexionslog. Kooperationsgebundene und noch unfertige Arbeitsstände sind nicht enthalten.